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Frankfurt liest wieder ein Buch…… dieses Jahr von Herbert Heckmann

27. April 2017

Sie haben es sicher mitbekommen: Auch dieses Jahr liest Frankfurt wieder gemeinsam ein Buch. In diesem Jahr den Roman „Benjamin und seine Väter“ von Herbert Heckmann:

Ein Panorama der zwanziger und dreißiger Jahre des 20. Jahrhunderts aus der Sicht eines Jungen in Bornheim, dessen Vater sich aus dem Staub gemacht hat.

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Unser 9. Büchergilde-Abend: Helge Heynold liest unsere Lieblinge!

Donnerstag, 18. Mai 2017, um 19.30 Uhr

In seiner unnachahmlichen Art wird Helge Heynold an diesem Abend ausgewählte Stellen aus unseren liebsten Büchergilde-Büchern lesen.
Dabei wird er wieder jedem einzelnen Buch seine eigene, individuelle Stimme geben.
Bei Wein und kleinen Snacks bleibt auch Zeit, sich gemütlich über Literatur auszutauschen und natürlich sind Sie auch herzlich eingeladen, wenn Sie (noch) kein Mitglied der Büchergilde sind.

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Daniel ZahnoMama Mafia

Ein gut gelaunter Mafia-Thriller bester Machart!

Fahrradkurier, Rocksänger und Gelegenheitsdieb Harvey kommt von Regen in die Traufe, nachdem er im bestbewachten Apple-Store der Welt ein Handy mitgehen läßt.

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Margit Grüger – Das Undine-Projekt. Farbholzschnitte/ Im Kabinett: Ludwig Gebhard (1933 bis 2007) - Konstruktivistische Grafik

Undine ist der Sage nach ein weiblicher Wassergeist, eine Nymphe, die erst dann eine Seele bekommt, wenn sie sich mit einem Menschen vermählt. Einem untreuen Gatten bringt die Undine jedoch den Tod. Die Figur der Undine stammt aus der Stauffenberger-Sage, der Stoff ist wohl um das Jahr 1320 entstanden.
Margit Grüger, deren Undinen-Zyklus unsere Ausstellung zeigt, wurde zur Auseinandersetzung mit dem Thema durch Ingeborg Bachmanns Erzählung „Undine geht“ aus dem Jahr 1961 angeregt. Die Wasserfrau Undine ist bei Ingeborg Bachmann eine geistig unabhängige, selbständige Muse, die die Männer versteht, und zu der diese sich hingezogen fühlen.

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