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15 kurze und wichtige Vorschlägedarüber, wie unsere Töchter zu selbstbestimmten Frauen werden

23. März 2017

Zum Weltfrauentag am 8.März hat mir Hans-Jürgen Balmes vom Fischer Verlag dieses großartige und wichtige kurze Buch geschenkt (ein Mann einem Mann!).

Chimamanda Ngozi Adichie, die Autorin des Romans „Americanah“ (Sie erinnern sich bestimmt!), schreibt in einem langen Brief an eine Freundin in 15 Vorschlägen darüber, wie man ein kleines Mädchen feministisch erziehen kann. Was hier nichts anderes meint als zu einer selbstbestimmten Frau.

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Das 49. Bücherfrühstück mit Kristine von Soden: Und draußen weht ein fremder Wind

Sonntag, 2. April 2017, um 11.00 Uhr

Unglaublich spannend, historisch relevant und bedrückend aktuell liest sich Kristine von Sodens Recherche der jüdischen Auswanderung während der Naziherrschaft.
Bei einem Frühstückbuffet wird sie erzählen, welche praktischen Hindernisse und Unterstützung bekannte Frauen auf dem Meer ins Exil erfuhren.

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Chloe AridjisBuch der Wolken

Ein ganz starkes Stück Literatur!


Tatiana aus Mexiko City war vor Jahren schon mal in Berlin. Damals hat eine alte Frau in der U-Bahn sie so sehr an Adolf Hitler erinnert, daß es sie noch lange danach beschäftigt.
Jetzt studiert sie hier, jobbt, beobachtet und läßt sich treiben. Ihre Phase wilder Parties hat sie hinter sich. Durch Bekannte bekommt sie einen gut bezahlten Job bei einem betagten Historiker. Sie transkribiert die Aufzeichnungen, die er in ein Diktafon spricht. Und sie führt Interviews für ihn.

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Aktuelle Fotokunst sammeln! Eine Einführung/ Im Kabinett: Die Berliner Handpresse

Fotografie als Kunstform sammeln, das hört sich erst einmal ein bisschen komisch an. Irgendwie sind wir sind doch selbst alle ganz passable Fotografen, denen immer wieder ästhetisch anspruchsvolle Bilder gelingen. Warum also Geld bezahlen für etwas, das man auch „homemade“ haben kann?
Die Gründe dafür sind die Faszination, die Aura und die Wertigkeit des Originals, die Kunst immer ausmachen, und das so fragile, verletzliche Originalfoto verlangt schon aus dieser Eigenschaft heraus hohen Respekt. Mir meine Fotosammlung anzusehen, bereitet auch deswegen besonderes Vergnügen, weil sich in der Vorsicht, die ich im Umgang mit den Artefakten („Nicht mit den Fingern drauf datschen!“) walten lassen muss, die Außergewöhnlichkeit der Objekte ausdrückt. Und nur auf dem Original sehe ich: wirklich alles.

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