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Il gran finaleElena Ferrante Teil 4 ist erschienen

13. Februar 2018

Der vierte und letzte Teil der neapolitanischen Saga um die Freundinnen Elena und Lila heißt "Die Geschichte des verlorenen Kindes".

Sie begegnen sich in Neapel wieder. Elena kehrt der Liebe wegen dorthin zurück, und Lila ist eine erfolgreiche Unternehmerin geworden. Ihre langjährige Freundschaft gibt ihnen Halt. Und den brauchen sie, denn das Leben spielt ihnen weiterhin mit.

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Aus den schönen Büchern: Helge Heynold liest Büchergilde

Mittwoch, 21. Februar 2018, um 19.30 Uhr

Einmal im Quartal tauchen wir ein in die Welt der schönen Bücher, also in die der Büchergilde! Das heißt, als begeisterte LeserInnen und BuchhändlerInnen tun wir das jeden Tag.
Die schön gestalteten, sinn- und liebevoll hergestellten Büchergilde-Bücher lieben wir alle sehr. Manche Titel liegen uns jeweils noch etwas mehr und besonders am Herzen. Diese stellen wir Ihnen an diesem Abend kurz vor.

Der Schauspieler, Rundfunk- und Hörbuchsprecher Helge Heynold liest Ausschnitte daraus. Es ist faszinierend und großartig zu hören, wie er dabei die feinsten Nuancen eines Textes und seiner Sprache artikuliert! Dabei erhält jeder Textausschnitt, ähnlich wie bei einer guten Illustration, noch eine weitere, meist ungeahnte Dimension und Bedeutung. Das lohnt sich sehr!

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Mariana LekyWas man von hier aus sehen kann

Unser Lieblingsbuch des Jahres!

Zusammen mit vielen Kollegen haben wir „Was man von hier aus sehen kann“ zum „Lieblingsbuch der unabhängigen Buchhandlungen“ 2017 gewählt. Das liegt vor allem an dem genialen Spagat zwischen Humor und Tragik, zwischen Beiläufigkeit und Schicksalhaftigkeit, den Leky in ihrem Buch meistert!


Mariana Leky lässt Luise, ein junges Mädchen, später eine junge Frau, aus einem kleinen Dorf im Westerwald erzählen. Immer, wenn ihre Großmutter von einem Okapi (diesem unwahrscheinlichen Wesen) träumt, stirbt irgendwer. Das gilt als Wahrheit, als das Buch beginnt. Und somit beginnt jeder im Ort mit seinen Vorbereitungen auf den Tod, als sich ein Okapi-Traum herumspricht.

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Politik gestalten! Plakate von Studierenden der UdK Berlin/ Im Kabinett: Büchergilde Vorzugsausgaben – Ein eigenes Kapitel Buchkunstgeschichte

Ist „die heutige Jugend“ (was für ein schöner, zeitloser Begriff, den jede Generation einmal durchwandert) nicht viel zu unpolitisch, zu sehr nur am Eigenen statt an der Entwicklung der Gesellschaft interessiert, hoffnungslos gefangen in den tausend Banalitäten der sogenannten Sozialen Medien?
Das widerlegt zumindest partiell ein Projekt von Plakatentwürfen, das die Professoren Henning Wagenbreth und Fons Hickmann der Berliner Universität der Künste (UdK) mit ihren Studenten durchgeführt haben. „Das Plakat ist die Waffe der Kunst. Und jede Zeit braucht ihre politischen Plakate.“ schreibt Prof. Fons Hickmann. Fast 100 politische Plakate sind auf diese Anregung hin in den beiden Hochschulklassen im letzten Jahr entstanden, im Siebdruck und Digitaldruck produziert. Man ist nicht nur verblüfft über das große Themenspektrum, in dem erstaunlicherweise (?) die Propagierung der Europäischen Union einen absoluten Schwerpunkt bildet, sondern auch von den manchmal genial einfachen, einfach genialen Lösungen und Bildideen.

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